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    Abarth Modelle ideal für Chiptuning geeignet

    Als sportliche Ableger der Fiat-Modelle sind sämtliche Fahrzeuge quasi für ein professionelles Abarth Chiptuning geradezu prädestiniert. Das Kennzeichen der Abarth Modelle sind nämlich nicht nur äußerst klein und kompakt in der Optik, sondern unter der Haube befindet sich jeweils ein für seine Größenverhältnisse sehr leistungsstarker Motor. Diese lassen sich mit einer Tuningbox von Maxchip noch deutlich leistungsstarker machen.

    Beispiel: Der Spider 124 1.4 kommt mit 140 PS und 240 Nm. Nach einem professionellen Chip Tuning aus unserem Haus mit dem Maxchip Ultra erreicht kommt das Fahrzeug auf 195 PS und 315 Nm. Dies entspricht einer zusätzlichen Leistungssteigerung von beinahe 40%.

    Weniger Spritverbrauch
    dank Abarth Chiptuning

    Die Abarth-Modelle zeichnen sich wie bereits erwähnt unter anderem durch seine Kompaktheit und seinen geringen Hubraum aus. Dementsprechend fällt der Spritverbrauch bei allen Abarth Fahrzeugen schon von Grund auf eher gering aus. Dennoch ist dadurch das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.

    Wenn Sie sich für ein Chiptuning von Abarth entscheiden, lässt sich noch einmal bis zu einem zusätzlichen Liter pro 100 Kilometer einsparen. In der Praxis würde dies bedeuten, wenn Sie mit Ihrem Abarth bis dato ca. 7,0 Liter auf 100 Kilometer verbraucht haben, könnten Sie bei unveränderter Fahrweise den Spritverbrauch auf etwa 6,0 Liter pro 100 Kilometer reduzieren.

    Allerdings ist dies wie eben erwähnt von der jeweiligen Fahrweise abhängig und somit nicht pauschal anwendbar.

    Wenn Sie natürlich die Leistungssteigerung bei Ihrem Abarth bei jeder Ausfahrt vollumfänglich ausnutzen, wird sich am Spritverbrauch nicht wesentlich etwas ändern, er könnte sogar geringfügig steigen. Das Abarth Tuning ermöglicht es jedoch ebenso zu einem schaltärmeren Fahrstil zu wechseln und somit eben von den geringeren Benzin- oder Dieselkosten zu profitieren.

    Steuern Sie Ihre
    Chiptuningbox
    mittels App

    Leistungssteigerung und Verbrauchsreduktion sind jedoch noch nicht Alles, was unsere Maxchip Tuningbox für Ihr Fahrzeug kann. Auch wenn wir Alle leistungsstarke Fahrzeuge und geringe Spritkosten schätzen, können unsere Anforderungen und Bedürfnisse am Ende doch relativ unterschiedlich aussehen. Das beginnt schon bei den Strecken, die unsere Kunden zurücklegen.

    Wer mit seinem Abarth vorwiegend in der Stadt unterwegs ist, wird ein anderes Finetuning benötigen wie bei längeren Fahrten auf der Schnellstraße oder Autobahn. Daher ermöglicht unsere Maxchip App sogar während des Fahrens das Switchen zwischen verschiedenen Einstellungen. Im Rahmen unserer App stehen dabei 10 verschiedene Varianten zur Auswahl.

    Diese sind unter anderem auf die jeweiligen Streckenbegebenheiten und die gewünschte Reaktion Ihres Chiptuning  Abarth abgestimmt. Als besonderes Highlight haben wir einen Boost-Schalter in die App integriert.

    Aufmerksame Formel-1 Zuseher sehen direkt die Parallelen zum dortigen DRS-System. Einmal kurz den Boost-Knopf betätigen und kurzfristig einen zusätzlichen Push erleben, der eine zusätzliche Leistung für schnellere Überholvorgänge freigibt.

    Wir bieten unser Abarth Chiptuning für nahezu alle von Fiat in den letzten Jahren gebaute und veröffentlichte Fahrzeuge an. Falls sich Ihr Fahrzeug nicht in unserer Liste befinden sollte, treten Sie mit unserem Kundenservice in Kontakt. Dieser ist darum bemüht eine für Sie optimale Lösung in Form eines zuverlässigen Chiptunings zu Ihrem Auto zu finden.

    Als zusätzlichen Service für unsere Kunden bieten wir unser Abarth Chiptuning inklusive einer umfangreichen Motorgarantie an.

    Abarth Geschichte

    Als heutiger Teil des Fiat-Konzerns kann Abarth auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Der Gründer, dem in Österreich geborenen und später nach Italien ausgewanderte, Karl Abarth(in der Motorsportszene vor allem als Carlo bekannt) stellte sein Unternehmen im Jahre 1949 unter dem Namen Abarth & C vor.

    Dabei war bereits in seinen Anfängen klar, wohin die Reise des Unternehmens gehen sollte. Da der technikbegeisterte Rennfahrer schon im Kindesalter seine Leidenschaft zu lauten Motoren und schnellen Gefährten fand, lag es auf der Hand, dass sich das Unternehmen auf die Produktion und Entwicklung von Sportwagen mit geringem Hubraum spezialisierte.

    Abarth – mehr als
    nur eine Marke

    Doch hinter dem Österreicher steckt wesentlich nur mehr als ein begeisterter Sportwagen-Fahrer mit eigenem Unternehmen. Denn kaum einem anderen Rennfahrer des frühen 20. Jahrhunderts gelang es in dieser Art und Weise der Motorsportszene seinen Stempel aufzudrücken. Im Laufe seiner Karriere sammelte der gebürtige Österreicher sage und schreibe 113 internationale Rekorde und zusätzlich fünf Weltrekorde ein.

    Speziell in den 1930er Jahren sorgte das Unternehmen auch über die Grenzen Österreichs und Italiens hinaus für Aufsehen.

    Als zu Beginn des Jahrzehnts nach einem schweren Unfall bereits alles nach einem verfrühten Karriereende aussah, kämpfte sich Abarth zurück ins Leben und in den Motorsport.

    Weltweites Aufsehen erregte der Firmengründer im Jahre 1934 als er in einem Seitenwagen gegen den Orient-Express antrat und diesen Wettkampf tatsächlich für sich entschied. Ein weiteres Jahr später konstruierte er gemeinsam mit Technikern den ersten umlegbaren Beiwagen, wodurch er eine Vormachtstellung im Motorsport erreichte und dort von Sieg zu Sieg eilte.

    Die Entwicklung der Marke Abarth

    Seine ersten Gehversuche machte die Marke mit dem Bau des 205 , der von seiner Optik her stark an das Modell Fiat 1100 angelehnt war. Trotz seiner großen Erfolge im Motorsport war der Beginn für den Hersteller noch relativ schwierig. Auch seine nächsten Fahrzeuge wie der 205A Berlinetta Vignale, der im Jahr 1952 auf den Markt kam, waren kein wirklicher Verkaufsschlager. Die größeren Erfolge von Abarth ließen noch ein paar Jahre auf sich warten und kamen dann unter anderem mit dem  750 GT Zagato im Jahr 1956.

    Im Jahr 1971 zog sich Carlo Abarth dann aus dem Autobau zurück und verkaufte das Unternehmen samt Namensrechte an den Fiat-Konzern unter dessen Herrschaft die Marke bis zum heutigen Tag steht. Mit diesem Schritt kam es auch zu einer rigorosen Änderung des Konzepts. Die Produktion von Serienprodukten wurde nahezu vollständig zurückgeschraubt und sich auf die Aktivitäten im Sport-Bereich fokussiert.

    Mittlerweile ist Fiat dazu übergegangen von manchen Modellreihen wie dem Grande Punto oder dem Spider 124 sportliche Ableger unter der diesem Synonym zu veröffentlichen.