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volkswagen Chiptuning - Noch bessere Performance dank Volkswagen Chiptuning

Die Modelle der AG sind heute vom Kleinwagen bis zum SUV in allen Sektoren zu finden. Auch bei der großen Vielfalt an unterschiedlichen Fahrzeugen können wir von Maxchip unser Volkswagen Chiptuning für fast jedes Modell und jede Typisierung anbieten.


Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Klassiker wie den VW Golf oder andere Modelle wie etwa dem Sharan oder Touareg fahren, unsere Tuningbox ermöglicht Ihnen nach dem Einbau ein Plus an Leistung von bis zu 35%. All unsere Chipboxen sind mit KI-Technologie ausgestattet und sorgen dadurch ohne zusätzliches Zutun dafür, dass Ihr Fahrzeug erkannt und die Box perfekt darauf abgestimmt wird.


Das Beste: Unser VW Chiptuning ist nicht nur auf Ihr aktuelles Fahrzeug beschränkt. Bei einem Fahrzeugwechsel – egal ob zu einem anderen Modell von VW oder einem gänzlich anderen Hersteller – unsere Produkte bleiben Ihnen IMMER erhalten. Einfach die Volkswagen Tuningbox an das neue Fahrzeug umstecken und wie gewohnt den Fahrspaß weiter erleben.

Kraftstoff sparen mit
einem VW Chiptuning

Die eben erwähnte Leistungssteigerung ist aber bei Weitem nicht das Einzige, was wir Ihnen mit unserem Maxchip Volkswagen Chiptuning bieten können. Durch optimale Anpassungen mehrerer Motorenwerte ermöglichen wir das frühestmögliche Schalten in einen anderen Gang. Wenn Sie von diesem zusätzlichen Nutzen Gebrauch machen, kann sich eine Verbrauchsreduktion zwischen 10 und 15 Prozent für Ihr Fahrzeug ergeben.

Sie erzielen somit in dieserlei Hinsicht gleich drei Vorteile mit einer einzigen Maxchip Tuningbox: – geringerer Treibstoffverbrauch – geringere Kosten an der Tankstelle – weniger Belastung für die Umwelt

Chiptuning Volkswagen
schnell und einfach
einbauen

Wir möchten Ihnen mit unserem Chiptuning einen möglichst hohen Komfort bieten. Daher haben wir bei der Entwicklung und Produktion unserer Chiptuningbox stets darauf beachtet, dass sich diese für Sie als Kunden ohne großen Aufwand ein- und wieder ausbauen lässt. Normales handwerkliches Geschick, unsere mitgelieferte Anleitung sowie 10 bis 15 Minuten Zeit sind im Normalfall ausreichend, um unser Volkswagen Chiptuning einzubauen und den vollen Fahrspaß zu genießen.

Unsere Anleitungen sind alle ausführlich bebildert sowie Schritt für Schritt genau erklärt. Bei einem eventuell gewünschten Ausbau zum Beispiel beim Autoverkauf oder Autowechsel brauchen Sie diese Einbauanleitung einfach nur in umgekehrter Reihenfolge durchführen und schon ist das Fahrzeug wieder in seinem Normalzustand versetzt.

Volkswagen Leistungssteigerung via Smartphone bedienen

Wenn Sie sich für den Kauf der Maxchip Ultra Box entscheiden, erhalten Sie zusätzlich kostenlos die Möglichkeit diese via unserer selbst entwickelten Maxchip App individuell zu steuern. Mit diesem Schritt möchten wir die individuellen Einstellungsmöglichkeiten für Ihre VW Chiptuning Box zusätzlich erhöhen.

Neben einem integrierten Boost-Knopf sowie einem Warmup-Timer stehen Ihnen 10 verschiedene Finetuning-Mappings zur Auswahl, die Sie mit einem einzigen Klick auswählen und verändern können. Bei Bedarf gibt es auch die Möglichkeit Ihr Volkswagen Chiptuning temporär abzuschalten.

Für den Fall, dass sich Ihr Volkswagen Modell nicht in unserem VW Konfigurator befindet, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen. Unsere Experten sind stets darum bemüht auch für Ihr Fahrzeug die bestmögliche Tuninglösung anbieten zu können.

Volkswagen Geschichte

VW – auch als Volkswagen AG bekannt – beschritt einen gänzlich anderen Weg der Gründung als viele andere heutige Marken, die meist von ehemaligen Rennfahrern, Ingenieuren und Bastlern gegründet wurden. Denn das heute in Wolfsburg ansässige Unternehmen wurde unter der damaligen Führung Hitlers aus dem Boden gestampft.

Dabei wurden schnell klare Ziele ausgegeben: So wollte Adolf Hitler erreichen, dass die Preise für die Volkswagen Modelle auf einem solchen Niveau bleiben, dass sich jeder Deutsche auch entsprechend ein deutsches Fahrzeug leisten konnte. Auch wenn die VW-Preise der ersten Fahrzeuge verhältnismäßig relativ günstig für damalige Zeiten waren, schien eine vollständige Umsetzung des Vorhabens aussichtslos.

Speziell kurz vor dem Beginn des 2. Weltkrieges wurden die Fahrzeuge des Konzerns vordergründig als Kübelwagen und Amphibienfahrzeuge eingesetzt. Im Rahmen des kurz darauf begonnenen Krieges hätte die heutige Volkswagen AG beinahe einen vollkommen anderen Verlauf übernommen, da das Unternehmen für kurze Zeit sogar unter britische Herrschaft gestellt wurde.

Erste Expandierungen nach Beendigung des 2. WK

Diese „Schrecksekunde“ für das Prestige-Projekt der Deutschen war aber bald wieder vorbei und man konnte sich zunehmend auf den Ausbau konzentrieren. Ein erster wichtigen Schritt, um zur heutigen Weltmarke zu werden, wurde im Jahr 1953 gesetzt. Erstmals produzierte das Unternehmen seine Fahrzeuge nicht mehr nur ausschließlich in Deutschland, sondern eröffnete in Brasilien seine erste ausländische Produktionsstätte. Dies war der Anfang eines Siegeszuges, der in dieser Form bis zum heutigen Tag seinesgleichen sucht. Die richtige Erfolgswelle begann dann Mitte der 1960er Jahre/Anfang der 1970er Jahre. Im Jahre 1965 begann die Übernahme eines anderen heutigen Gigangten speziell am deutschsprachigen Automarkt. Die Rede ist von Audi. Dabei gab es gerade zu Beginn ein wenig Kritik, da VW zu dieser Zeit fast ausschließlich auf das Baukasten-System vertraute und die Unterschiede zwischen einem Volkswagen- und einem Audi Modell teilweise nur mehr schwer nachvollziehbar waren.

Golf löst Käfer als Verkaufsschlager ab

Bis zu diesem Zeitpunkt war es in erster Linie das Modell Käfer, welches bei den Kunden weit über die Grenzen Deutschland sehr populär und sich lange Zeit mit dem Toyota Corolla um die Nummer Eins der meistverkauften Modelle stritt.

Die Verhältnisse innerhalb des Konzerns sollten sich dann ab Mitte der 1970er Jahre mit der Produktion des Volkswagen Golf verschieben. Plötzlich sollte nicht mehr der Käfer, sondern in erster Linie der Golf für überragende Verkaufszahlen sorgen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts war es dann auch den offiziellen Zahlen zufolge soweit: Die Produktions- und Verkaufszahlen des VW Golf hatten jene des Käfers übertroffen. Im Jahr 2013 kam es dann zu einem weiteren Meilenstein: Nicht weniger als das 30-millionste Fahrzeug der Golf-Reihe ging über den Ladentisch. Ende des vergangenen Jahres wurde bereits die neunte Generation des beliebten Modells, von dem bis dato etwa 35 Millionen Fahrzeuge verkauft wurden, auf den Markt gebracht. Die kontinuierlich guten Verkaufszahlen legen nahe, dass es nicht die letzte Generation sein wird. Wenig verwunderlich ist auch, dass auch ein VW Golf Chiptuning bei den Kunden sehr hoch im Trend liegt.

Volkswagen AG „schluckt“
weitere Automarken

Der oben erwähnte Audi Konzern sollte aber bei Weitem nicht der einzige Hersteller bleiben, der fortan seine Modelle unter der Schirmherrschaft der VW AG auf den Markt bringen sollte. So gehört beispielsweise Seat seit 1986 oder Skoda seit dem Jahr 1991 zur Aktiengesellschaft.

Kurz vor der Jahrtausendwende sollte dann auch noch die vollständige Übernahme der Marken Bentley, Bugatti und Lamborghini unter Dach und Fach gebracht werden. Aber nicht nur im PKW-Bereich baute das Unternehmen seinen Bestand stetig aus, auch im Nutzfahrzeug Sektor ist man durch die Übernahme der Marken Scania und MAN stark aufgestellt.

Als bis dato letztes Unternehmen wurde 2012 Porsche von der Volkswagen AG übernommen. Nicht zuletzt aufgrund dieser Umstände gelang es Volkswagen vor wenigen Jahren erst zum weltweit größten Automobilhersteller aufzusteigen. Dabei herrscht ein erbitterter Kampf um die Spitzenposition mit Toyota. Die Unterschiede im Umsatz zwischen den beiden Unternehmen sind aktuell marginal.

Volkswagen Abgasskandal
schadet dem Konzern kaum

Das Halten dieser Spitzenposition in den letzten beiden Jahren ist insofern bemerkenswert, da der Erfolgslauf des Unternehmens durch den Abgasskandal überschattet wurde. Zwar wurde die Führungsriege von vielen Experten und Medien kritisiert und ein gewisser Image-Schaden war wohl unvermeidbar, dennoch bewegen sich die Verkaufszahlen der Volkswagen Modelle nach wie vor auf einem sehr hohen, stabilen Niveau.

Was steckt überhaupt hinter dem Abgasskandal? Automobilhersteller sind hinlänglich dafür bekannt, mit mehr oder weniger geschickten Tricks zu versuchen geltende Regelungen und Grenzwerte zu umgehen. So war dies auch jahrelang mit in Diesel-Fahrzeugen, die mit einer illegalen Abschalteinrichtung für eine Manipulation der Abgaswerte sorgte und somit das Bestehen der Abgasuntersuchungen erleichterte, der Fall. Exakt diese Abschaltsysteme wurden dann im Jahr 2013 von der Europäischen Union gesetzlich untersagt. Bei der Volkswagen AG wurde dieses Verbot aber scheinbar nicht ganz ernst genommen und weiterhin die Abgaswerte mittels Abschalteinrichtungen manipuliert. Zwei Jahre später war dann durch das Bekanntwerden der Weiterverwendung des Systems bei VW aber Schluss mit lustig.

Nach Bekanntwerden der „Diesel-Affäre“ war der Abgang des damaligen Konzernchefs Martin Winterkorn unumgänglich und eine weltweite Automobilkrise schien sich anzubahnen. Mit Ausnahme einiger rollender Köpfe sowie einer verstärkten Debatte im öffentlichen Raum über den Umstieg auf E-Mobilität hatte der Skandal aber keine weitreichenden Folgen für die Betroffenen.